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2021

Was ist Impact Investing?

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Impact Investing ist ein Begriff, der in den letzten Jahren immer häufiger verwendet wurde. In diesem Artikel betrachten wir genauer, was damit eigentlich gemeint ist, welche Ziele verfolgt werden und wo die Herausforderungen liegen.

Impact Investing bezeichnet nach Definition der International Finance Corporation eine bewusst gewählte Allokation von Kapital durch Investoren, die neben finanziellen Renditen auch messbar positive soziale, wirtschaftliche oder ökologische Auswirkungen hat. [1]

Man kann dies als positiven, sich verstärkenden Anlagetrend betrachten, der Hoffnung darauf macht, die Billionen an US-Dollar zu mobilisieren, die zur Finanzierung für das Erreichen der 17 Nachhaltigkeitsziele der Vereinten Nationen notwendig sind. Eine zunehmende Zahl von Investoren nimmt diese und andere Ziele als Referenz, um zu zeigen, welche Beziehung zwischen ihren Anlageentscheidungen und den damit verbundenen Auswirkungen besteht.

Merkmale des Impact Investing

Da der Begriff noch relativ jung ist, existiert bisher keine einheitliche Definition. Der Studie „Impact Investing: Konzept, Spannungsfelder und Zukunftsperspektiven“ zufolge werden darunter nur direkte Eigen- und Fremdkapitalinvestitionen im Sinne von Private Equity und Private Debt verstanden, da Sekundärmarkttransaktionen an der Börse nur den Wechsel der Aktien in ein anderes Portfolio bewirken. [2] Dennoch sehen die Autoren drei entscheidende Gemeinsamkeiten, die verschiedene Definitionen verbindet:

Erzielen einer finanziellen Rendite
Generieren einer positiven, nicht-finanziellen Wirkung (Impact)
Messung dieser Wirkung und Berichterstattung darüber

In diesem allgemeinen Artikel zum Thema Impact Investing fokussieren wir uns auf den Begriff im weiteren Sinne, der insbesondere auch Investments am Aktienmarkt beinhaltet.

Das Paper „Creating Impact: The Promise of Impact Investing“ nennt zusätzlich drei wesentliche Merkmale, in denen sich Impact Investoren von anderen unterscheiden: [1]

Merkmale von Impact Investoren:

Es wird die Absicht artikuliert, ein nachhaltiges Ziel zu erreichen. Dazu werden die Ergebnisse identifiziert, die durch die Investition verfolgt werden und es wird angegeben, wer davon profitiert.
Der Investor folgt einer glaubwürdigen These, die beschreibt, wie die Investition zum Erreichen des angestrebten Ziels beiträgt. Damit erbringt der Investor einen Beitrag, der sowohl finanzieller als auch nicht-finanzieller Form sein kann.
Es wird gemessen, wie die erklärte Absicht und der erbrachte Beitrag mit der Verbesserung der nachhaltigen Ergebnisse des Unternehmens, in das investiert wurde, verbunden sind. Das Messsystem ermöglicht es dem Investor, das Niveau der erwarteten Auswirkungen im Vorhinein zu beurteilen, um dann den Fortschritt kontinuierlich zu überwachen, gegebenenfalls Korrekturmaßnahmen zu ergreifen und die Ergebnisse im Nachhinein zu beurteilen.
Bild 1) Prinzipien für Impact Management
Die dargestellten Prinzipien gelten als entscheidende Bausteine eines robusten Impact-Management-Systems. Sie können sowohl auf der Ebene eines Fonds als auch für das gesamte Unternehmen umgesetzt werden.
Quelle: International Finance Corporation / The World Bank (2019), Investing for Impact, Operating Principles for Impact Management, S. 4

SRI und ESG

Die beiden Begriffe Socially Responsible Investing (SRI) und Environment, Social, Goverance (ESG) sind eng mit der späteren Entstehung des Impact Investing verbunden. Elisabetta Basilico hat für das Portal alpha architect die Studie „Impact Investing 2.0: Not Just for Do-Gooders Anymore“ zusammengefasst, das diese beiden Konzepte einordnet. [4]

Einer der Ursprünge des Begriffs Impact Investing stammt demnach aus der Rockefeller Foundation. Dort verwendete Anthony Bugg-Levine die Bezeichnung schon im Jahr 2007 für Investments mit mehr als einem Renditeziel, bei denen das eingesetzte Kapital eine direktere Wirkung als bei bloßen Darlehen, Zuschüssen oder Subventionen mit keiner oder nur geringer Renditeerwartung hat. Das erste greifbare Konzept war SRI, das sich aus rein ethischen Anlageprinzipien heraus entwickelte und überwiegend darin bestand, bestimmte negative Kriterien bei Investments herauszufiltern (zum Beispiel Waffen, Alkohol, Glücksspiel, Tabak, Kinderarbeit, Umweltverschmutzung und Tierversuche). Später entwickelte sich dies zu einem breiten Verständnis für Umwelt-, Sozial- und Unternehmenspolitik (Environment, Social, Goverance, kurz ESG). Statt bloßem Herausfiltern negativer Kriterien wird hier gezielt aktiv nach wünschenswerten Faktoren gesucht. Dazu zählen etwa die Einhaltung der Menschenrechte, positive Arbeitsbedingungen, Umweltschutz, Energieeffizienz und Produktsicherheit.

Bei ESG stehen die Einhaltung der Menschenrechte, positive Arbeitsbedingungen, Umweltschutz, Energieeffizienz und Produktsicherheit im Vordergrund.

Was ist mit den Renditen?

In der Vergangenheit wurde oft angenommen, dass Unternehmen, die positive nicht-finanzielle Effekte erzielen, einen entsprechenden Renditenachteil aufweisen. Diese Erwartung ließ sich durchaus begründen, da Studien beispielsweise zeigten, dass die anrüchigen „Sündenaktien“ einen Renditevorteil bieten. Allerdings ist das nicht die ganze Geschichte. Denn im Jahr 2017 zeigte die Studie „Sin Stocks Revisited: Resolving the Sin Stock Anomaly“, dass sich der Effekt durch das bloße Exposure zu bestimmten, klassischen Faktorprämien erklären lässt. [5]

Dennoch sollte es aus theoretischer Sicht einen (kleinen) negativen Effekt bei Vernachlässigung bestimmter Aktien geben. Denn bei der Zielsetzung, die Rendite für ein gewisses Risiko zu maximieren, kann mit einer Einschränkung der Möglichkeiten im allerbesten Fall nur eine genauso gute Rendite resultieren wie ohne jegliche Restriktionen. Viel wahrscheinlicher ist allerdings, dass bei gleichem Risiko eine niedrigere erwartete Rendite resultiert. So argumentiert zumindest Cliff Asness von AQR Capital in seinem Paper „Virtue is its Own Reward: Or, One Man’s Ceiling is Another Man’s Floor“. [6]

Die Logik dahinter ist wie folgt: Egal, was einzelne Anleger tun oder nicht tun, der Markt muss sich als Ganzes bereinigen. Jede Aktie muss von jemandem gehalten werden. Wenn nun einige Akteure entscheiden, keine „schlechten“ Aktien mehr zu besitzen, dann müssen diese von den übrigen Anlegern gehalten werden. Um diesen aber einen Anreiz zu bieten, das zu tun, müssen die entsprechenden Titel eine höhere Rendite versprechen. Unter sonst gleichen Bedingungen müssen die Kurse also niedriger sein. Bereits in Sündenaktien investierte Anleger erfahren in dieser Betrachtung also Kursverluste. Gleichzeitig steigen jedoch die erwarteten Renditen für die Zukunft, wenn man davon ausgeht, dass sich fundamental nichts verändert hat.

Positiver Wandel durch Kapitalkosten

Dieser Effekt kann sogar die Quelle für den positiven Wandel sein, auf den nachhaltige Anleger abzielen. Denn die höheren erwarteten Renditen der Sündenaktien stellen gleichzeitig den Abzinsungsfaktor bzw. die Kapitalkosten dar, mit denen solche Projekte – rein theoretisch – kalkuliert werden. Wenn wir annehmen, dass sich fundamental nichts verändert hat und nach wie vor die gleichen Cashflows erzeugt werden, führt das zu einer höheren Anzahl kalkulatorisch nicht profitabler „Sünden-Projekte“. In der Folge sollten deshalb weniger davon umgesetzt werden. Damit würde der positive Wandel erzielt, den nachhaltige Investments anstreben – verursacht durch eine Verschiebung der Kapitalkosten.

Doch es gibt es noch einen anderen, einfachen Effekt. Bisher haben wir angenommen, dass sich in der Betrachtung fundamental nichts verändert hat. Wenn die Kunden jedoch die nachhaltigen Unternehmen bevorzugen, dann bekommen diese fundamentalen Rückenwind. Das wiederum ermöglicht auch bessere Renditen der jeweiligen Aktien. Allerdings nur dann, wenn neben den ökologischen und sozialen Aspekten auch die Prozesse in der Unternehmenspolitik nachhaltig laufen. Dieses „G“ aus ESG, die Governance, wird in der Betrachtung gegenüber den beiden anderen Dimensionen häufig unterschätzt. Doch gerade für Anleger spielt dieses Kriterium eine besonders wichtige Rolle. Was im schlimmsten Fall passieren kann, wenn die Governance nicht stimmt, zeigte das Beispiel Wirecard.

Es gibt es noch weitere, plausible Argumente, die für den langfristigen Vorteil von nachhaltigen Investments sprechen. Die wichtigsten Punkte fasste Gary Antonacci bereits im Jahr 2015 im Artikel „Sustainable Momentum Investing: Doing Well By Doing Good“ zusammen. [7] Vor allem verantwortungsbewusstes unternehmerisches Handeln – also die soeben besprochene Governance – ist dabei die Grundlage für gute Beziehungen zur Politik und eine positive Wahrnehmung in der Gesellschaft. Das mindert das Risiko, mit Regulierungen oder Druck aus der Öffentlichkeit konfrontiert zu werden, was wiederum die Markenwahrnehmung der Kunden positiv beeinflusst und auf diese Weise implizit eine Werberolle erfüllt. Daraus resultieren nicht nur potenziell höhere Umsätze, sondern auch loyalere Kunden. Plötzlich hört sich nachhaltiges Investieren wie eine positive Aufwärtsspirale an. Und nicht zuletzt verbessern sich auf diese Weise auch die Möglichkeiten der jeweiligen Unternehmen, talentierte Mitarbeiter zu finden und zu halten. Letztlich summieren sich diese und weitere Faktoren, sodass am Ende ein positiver Effekt in der Wettbewerbsfähigkeit und Produktivität resultieren kann.

Rendite und Impact

Die Studie „Impact Investing 2.0: Not Just for Do-Gooders Anymore“ zeigt, dass es beim Impact Investing eine große Bandbreite an Renditeerwartungen gibt, die sich zwischen zwei Extremen bewegt: [4]

einerseits keine oder eine nur sehr geringe Rendite (Philanthropie), bei der tatsächlich der erzielte Impact im Vordergrund steht, der den Investor entsprechend entschädigt
andererseits eine überdurchschnittliche Rendite (Alpha) gegenüber dem Markt, bei dem die Anleger davon ausgehen, dass nachhaltige Anlagen auch generell besser performen (sollten)
Bild 2) Die Bandbreite der erwarteten Renditen
Die Grafik zeigt die in vier Kategorien unterteilte Bandbreite an Renditeerwartungen, die verschiedene Gruppen von Anlegern mit Impact Investing verbinden.
Quelle: Lieberman, D. (2020), Impact Investing 2.0: Not Just for Do-Gooders Anymore

Neben der Bandbreite bei den Renditeerwartungen gibt es auch auf Seiten des Impacts eine Bandbreite. Dazu beschreibt das Paper folgendes Beispiel: [4]

niedriger Impact: Investition in Solaranleihen zur Entwicklung neuer Technologien
moderater Impact: energieeffizienter Umbau einer Büroimmobilie mit Fokus auf gemeinschaftsorientierte Arbeitsplätze in einer gesunden Umgebung
hoher Impact: privates Solarunternehmen in Kenia, das Heimsolarsysteme an Privathaushalte im eigenen Land sowie in Tansania und Uganda verkauft; diese können gefährliche Kerosinlampen ersetzen, die bisher für viele Menschen die einzige Option waren
Wenn einige Akteure entscheiden, keine „schlechten“ Aktien mehr zu besitzen, dann müssen diese von den übrigen Anlegern gehalten werden. Um diesen aber einen Anreiz zu bieten, das zu tun, müssen die entsprechenden Titel eine höhere Rendite - sprich: niedrigere Kurse - haben.

Impact Investing heute

Das Paper geht auch auf den aktuellen Stand des Impact Investing ein. Verschiedenen Untersuchungen zufolge ist sowohl das unter nachhaltigen Gesichtspunkten gemanagte Anlagekapital als auch die Anzahl der dazu verfügbaren Fonds in den vergangenen Jahren deutlich  angestiegen. Zudem wird ein Konzept für die nächste Stufe definiert, das Impact Investing 2.0. Dieses basiert auf dem Verständnis der künftigen Bedeutung wesentlicher Veränderungen in Gesellschaft, Wirtschaft und Umwelt, die andere Anleger (noch) nicht erkennen. Ein Beispiel dafür sind Investitionen in Unternehmen, die daran arbeiten, weltweit eine gute Ausbildung aller Menschen durch besseren Zugang zu entsprechenden Angeboten und Informationen verfügbar zu machen. [4]

Ein weiteres Beispiel ist der Klimawandel, über dessen Stattfinden sich die meisten Menschen grundsätzlich einig sind. Dennoch betrachten viele Anleger dies als ein weit in der Zukunft liegendes Problem, das für ihre aktuellen Investmententscheidungen keine Priorität hat. Wie sehr man sich hier täuschen kann, zeigt eine spezifische Folge des Klimawandels: Das zunehmende Risiko einer Knappheit von sauberem Wasser. Dass dies nicht erst irgendwann, sondern schon heute in einigen Ländern ein dramatisches Problem ist, verdeutlichte die Dürre in Südafrika von 2016 bis 2018. Damals wurde nur durch drastische Maßnahmen gerade noch der „Tag Null“ in der Trinkwasserversorgung der Hauptstadt Cape Town abgewendet. Ein offensichtliches Impact Investment wären hier beispielsweise Investitionen in Unternehmen, die bessere Technologien zur Wasseraufbereitung entwickeln. [4]

Herausforderungen

Das eingangs genannte Paper „Creating Impact: The Promise of Impact Investing“ beschreibt neben den Chancen auch die Herausforderungen des Impact Investing. Dabei werden vier wesentliche Punkte genannt, die einen Flaschenhals für das weitere Wachstum darstellen: [1]

Anhaltende Diskussionen darüber, ob Impact Investing höhere, in etwa gleiche oder niedrigere Renditen als andere Anlagekonzepte erzielt. Die ersten Impact Investments stammten vor allem aus dem Bereich der Philanthropie, wo niedrige oder keine Renditen akzeptiert wurden. Heute unterliegen die Renditeerwartungen wie beschrieben einer Bandbreite, aber die größte Gruppe – und vor allem der potenzielle Wachstumsmarkt – lässt sich wohl nicht mit unterdurchschnittlichen Renditen abspeisen.
Fehlende Standards darüber, wie Impact Investments im Detail zu managen sind, um wirklich einen Impact zu erzielen. Dies kann zum „Impact Washing“ führen, also Problemen mit der Glaubwürdigkeit. Und das schreckt Anleger ab. Ein Lösungsansatz könnte die Umsetzung der eingangs beschriebenen Merkmale von Impact Investoren innerhalb eines standardisierten Investmentprozesses sein.
Begrenzte Vergleichbarkeit des gemessenen Impact über verschiedene Projekte und Manager hinweg. Anders als bei finanziellen Renditen, für die es viele Kennzahlen gibt, existieren zur Beurteilung des Impact noch keine standardisierten Methoden. Werden hier industrieweit akzeptierte Kriterien geschaffen, könnte das ein höheres Vertrauen seitens der Anleger erzeugen.
Die Rahmenbedingungen vieler institutioneller Anleger unterstützen es oft (noch) nicht, dass Manager neben finanziellen Renditen auch Impact-Ziele verfolgen. Der Fokus liegt nach wie vor auf der Renditedimension – selbst dann, wenn die eigenen Anleger das Impact Investing unterstützen.

Der Studie „Impact Investing: Konzept, Spannungsfelder und Zukunftsperspektiven“ zufolge ist auch problematisch, dass die Mehrheit der Anleger eine recht hohe Renditeerwartung hat (wie in Punkt 1 der soeben aufgeführten Liste beschrieben). Nicht in allen Bereichen lässt sich eine Win-Win-Situation erzeugen, die finanzielle und nicht-finanzielle Ziele in Einklang bringt. Auch daraus kann „Impact Washing“ in der Form resultieren, dass die ganze Idee zu einem kommerziellen Marketingvehikel verwässert. [2]

Bild 3) Herausforderungen im Impact Investing
Dargestellt sind die wesentlichen, in der FERI-Studie diskutierten Inhalte.
Quelle: Wettsein, F. / Dey, P. / Schaefers, K. / Bahlmann, J. (2019), Impact Investing: Konzept, Spannungsfelder und Zukunftsperspektiven, S. 3

Fazit

Die Frage, ob Impact Investing zu höheren oder niedrigeren Renditeerwartungen führt, wird von Skeptikern und Befürwortern nach wie vor unterschiedlich beantwortet. Beide Seiten lassen sich mit entsprechenden Studien belegen. Die Skeptiker verweisen dabei auf frühere SRI-Studien, die in der Regel auf dem Ausschluss bestimmter Kriterien basierten, während die Befürworter auf neuere, umfangreichere Studien verweisen, die auf Untersuchungen des modernen, integrierten ESG-Ansatzes beruhen.

Insgesamt setzt sich sowohl in der Forschung als auch am Markt aber zunehmend die Erkenntnis durch, dass die Implementierung von ESG-Prozessen in Unternehmen im Durchschnitt zu besseren Renditen führt. Dies ist auch für das darauf aufbauende Impact Investing eine positive Prognose. Wie so oft in der Finanzindustrie ist letztlich auch Impact Investing aus Sicht des Anlegers eine Frage des Vertrauens – entweder in den Fondsmanager seiner aktiven oder in das Indexkonzept seiner passiven Geldanlage. Ein Vertrauensvorschuss, der vor allem inhaltlich nicht enttäuscht werden darf. Denn der Impact sollte einem ernsthaft an Nachhaltigkeit interessierten Anleger wichtiger sein als die Frage, ob die Renditen ein paar Basispunkte über oder unter der Benchmark liegen.

„Once, creating a better world was called charity, and generating return was termed investing. Our goal is to make them the same thing. Investing for a better world.“ [8]
Quellen

[1] International Finance Corporation / The World Bank (2019), Creating Impact: The Promise of Impact Investing
[2] Wettsein, F. / Dey, P. / Schaefers, K. / Bahlmann, J. (2019), Impact Investing: Konzept, Spannungsfelder und Zukunftsperspektiven, FERI Cognitive Finance Institute & Universität St. Gallen
[3] International Finance Corporation / The World Bank (2019), Investing for Impact, Operating Principles for Impact Management
[4] Lieberman, D. (2020), Impact Investing 2.0: Not Just for Do-Gooders Anymore, Journal of Investing (ESG Special Issue), Vol. 29, Nr. 2, S. 58-69
[5] Blitz, D. / Fabozzi, F. J. (2017), Sin Stocks Revisited: Resolving the Sin Stock Anomaly,  Journal of Portfolio Management, Vol. 44, Nr. 1, S. 105-111
[6] Asness, C. (2017), Virtue is its Own Reward: Or, One Man’s Ceiling is Another Man’s Floor, AQR Capital
[7] Antonacci, G. (2015), Sustainable Momentum Investing: Doing Well By Doing Good, DualMomentum.net, Zugriff am 02.09.2020
[8] Ferrand, M. / Abdullahi, M. (2020), IMPACT: Dual-Purpose Investing, Candriam

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